Por­tu­gie­si­sche Abgründe

Das Buchcover zeigt einen sonnigen Hafenblick auf pastellfarbene Häuser und deren Spiegelung im Wasser, links eine grüne Palme im Vordergrund. Oben in großen weißen serifenlosen Versalien der Titel „Portugiesische Abgründe“, darüber der Autorenname Maike Braun in kleineren roten Großbuchstaben. Unter dem Titel das Wort „Kriminalroman“ in schmaler dunkler Sans‑Serif. Farbverlauf von kräftigem Himmelblau zu hellem Sandgelb, ruhige, leicht geheimnisvolle Atmosphäre.
Das Buchcover zeigt einen sonnigen Hafenblick auf pastellfarbene Häuser und deren Spiegelung im Wasser, links eine grüne Palme im Vordergrund. Oben in großen weißen serifenlosen Versalien der Titel „Portugiesische Abgründe“, darüber der Autorenname Maike Braun in kleineren roten Großbuchstaben. Unter dem Titel das Wort „Kriminalroman“ in schmaler dunkler Sans‑Serif. Farbverlauf von kräftigem Himmelblau zu hellem Sandgelb, ruhige, leicht geheimnisvolle Atmosphäre.

Der Tod wirft sei­ne Schat­ten bis in die por­tu­gie­si­schen Berge


Nach einem tur­bu­len­ten Fall hat sich Sel­va Klimt fest vor­ge­nom­men, nur noch Schreib­tisch­jobs anzu­neh­men. Des­we­gen stürzt sie sich in die Unter­la­gen zu den Ermitt­lun­gen um einen Toten auf einer Bau­stel­le in Lis­sa­bon. Der schein­bar ein­deu­ti­ge Fall führt sie zu einem Dorf im Nor­den Por­tu­gals, des­sen Bewoh­ner sich vehe­ment gegen den Abbau von Lithi­um für die Bat­te­rie­fa­bri­ken Euro­pas weh­ren. Durch wider­sprüch­li­che Hin­wei­se und fal­sche Fähr­ten gerät Sel­va zwi­schen die Fron­ten. Ihr wird klar: Die­ser Mord hat eine Vor­ge­schich­te – und Kon­se­quen­zen, die weit über den Tat­ort hinausreichen.

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